Kleingartenverein "Borsbergblick"e.V. zu Heidenau
                                                                                        - Natürlich Erholen -

ÜBER UNS

Herzlich Willkommen auf der Info-Homepage des

Kleingartenverein "Borsbergblick-e.V."
in Heidenau, Nordstraße
... ein Mitglied des ...





VORWORT:
Diese Internetseite dient zur allgemeinen Information rund um die Arbeit im
und um den Kleingartenverein für alle, die auch gern in digitalen Medien unterwegs sind.
Es ist keine Anbindung zu Sozial-Media-Plattformen aller Art geplant.

Hier werden Informationen, wichtige Termine, Vereins-Regeln und auch Historisches zu sehen sein.
Diese Plattform versteht sich so zusagen als der "verlängerter Schaukasten" des Gartenvereins.


AUS AKTUELLEN ANLASS ...:  

Achtung!!!  ELT - Zählerwechsel 2023 !!!
Auch in 2023 gilt das Gleiche wie in 2022 !!!
Alle Betroffenen Pächter werden noch schriftlich informiert.


Sehr geehrte Gartenfreundinnen, sehr geehrte Gartenfreunde!

Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) und die Mess- und Eichverordnung (MessEV) sind mit dem 01.01.2015 in Kraft getreten.
Seit diesem Datum müssen alle neu geeichten, bzw. komformitätsbewerteten Zähler an eine nach
Landesrecht zuständige Behörde gemeldet werden.  In der Regel ist dies die Landeseichbehörde.
Die Meldepflicht bezieht sich auf Messgeräte, die in der Regel als Unterzähler bezeichnet werden.
Das MessEG knüpft bei der Meldepflicht ausdrücklich nicht an den Eigentümer, sondern an den "Verwender" an. Verwender ist typischerweise derjenige, der mittels der entsprechenden Messeinrichtung abrechnet. Im Kleingartenwesen ist dies der Kleingärtnerverein, der mittels der Messgeräte gegenüber dem Kleingärtner abrechnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich das Messgerät im Eigentum des Vereins befindet und dem jeweiligen Gärtner zur Verfügung gestellt wird, oder ob sich das Messgerät im Eigentum des Kleingärtners befindet (dieses ist bei uns der Fall)  und dieser dies insoweit vorzuhalten hat.
Die gesetztliche Meldepflicht obliegt letztlich dem Verwender. Wenn also die Meldung durch
Dritte z.B. Handwerker, Kleingärtner nicht, falsch oder verspätet erfolgt, fällt dies auf den Verwender zurück. Die Frist für die Meldung eines Zählerwechsels an die Landeseichbehörde
beträgt derzeit sechs Wochen.
Gesetzlich vorgeschriebene Strafen wie Bußgelder o.ä. treffen daher den Verwender, also den
Kleingärtnerverein. Die Aufstellung einer entsprechenden internen Handlungsanweisung unter Beachtung der Fristen wird dringend empfohlen.
Gemäß § 37 MessEG dürfen Messgeräte nicht ungeeicht verwendet werden. Wenn die gesetzlich
vorgeschriebene Eichgültigkeitsdauer eines Zählers abgelaufen oder vorzeitig erloschen ist, zum Beispiel wegen beschädigter Eichkennzeichnung, beschädigter Eichplomben o.ä. darf das Messgerät nicht mehr für den gesetzlichen Abrechnungsverkehr verwendet werden.
Die Eichgültigkeitsdauer beträgt 16 Jahre für Elektriziätszähler mit Induktionswerk (Läuferscheibe)
bzw. 8 Jahre für Elektrizitätszähler mit elektronischem Messwerk.
Bei Neukauf: Vorsicht vor Ladenhütern, bei denen ein Teil der Eichgültigkeit bereits abgelaufen
ist.

Was bedeutet dies für Unseren Verein und jeden Kleingärtner?
Es klingt komplizierter als es ist. Die wesentlichen Fakten sind hier zusammengestellt.

1. Die Aufnahme der Stromzähler in unserem Verein ist abgeschlossen.

2. Kein Pächter  muss den Zählerwechsel an die Landeseichbehörde melden, dies übernimmt
der Vorstand.

3. Kein Pächter muss sich um die Eichfrist kümmern.

Anhand der Bestandsliste aller sich in unserem Verein im Netz befindlichen Elektrizitätszähler
wird jeder Pächter mittels eines Formbriefes über den Termin für den zu erfolgenden
Zählerwechsel informiert.  Dafür ist das aufgenommene Baujahr bzw. Eichjahr Grundlage.
In den kommenden Jahren erfolgt die Aufforderung zum Zählerwechsel als Anhang zur          Jahresrechnung.

4.  Zum Wechsel im laufenden Jahr 2022 stehen alle Zähler mit einem Baujahr bzw. Eichjahr 2006
oder älter. Diese Zähler sind von August 2022 bis spätestens 30.11.2022 zu wechseln.
Alle betroffenen Pächter werden in den kommenden Tagen angeschrieben.
Obwohl die betreffenden Zähler eine Eichgültigkeitsdauer bis zum 31. 12.2022 haben, müssen        wir an diesem Termin festhalten, da unser Schatzmeister für die betreffenden Pächter zwei Verbräuche berechnen muss, primär den Verbrauch des Ausbauzählers und sekundär den Verbrauch des Einbauzählers.

5.  Für den Zählerwechsel wollen Sie sich bitte an ein autorisiertes Elektroinstallationsunternehmen
Ihrer Wahl oder an unseren Gartenfreund Bernd Wetzel wenden. Dessen Kontaktdaten erhalten
Sie mit dem angekündigten Formbrief.

6.  Die Beschaffung eines neuen Zählers wollen Sie bitte in Eigenregie durchführen.
Bei Neukauf ist ein geeichter Zähler zwangsläufig teurer als ein nicht geeichter.
Bitte kaufen Sie nur geeichte Zähler. Ungeeichte Messgeräte dürfen nicht eingebaut werden.

7.  Sollten Sie ein Elektroinstallationsunternehmen beauftragen, so bringt ein Sammelauftrag
von mehreren Pächtern in der Regel einen möglichen Preisvorteil.

8.  Mit dem Formbrief erhalten Sie auch ein Zählerwechselprotokoll, das vom Monteur auszu-
füllen ist. Selbiges ist zeitnah an unseren Beauftragten für Wasser und Energie, Gartenfreund Uwe Knuschke zu senden. Von ihm können Sie auch weiterführende Informationen erhalten.

9.  Alle Pächter, welche bis zum 30.11.2022 ihren Elektrizitätszähler nicht gewechselt haben,
müssen wir zwangsläufig kostenpflichtig von der Energieversorgung trennen. Eine Wieder-
zuschaltung ist ebenfalls an Kosten gebunden.

10. Bis zum Jahr 2032 dürfen Elektrizitätszähler mit Induktionswerk (analoge Zähler) noch  betrieben werden. Sie könnten diese Zähler demnach noch zehn Jahre nutzen, digitale Messgeräte dagegen nur acht Jahre. Außerdem sind die alten analogen Zähler vom Anschaffungspreis  kostengünster.

Mit freundlichen Grüßen i.A.d. Gesamtvorstandes nach §26 BGB


Hinweis: Der Zählerwechselbericht steht auch zum Download bereit:

Zählerwechselbericht --> BITTE ALLES AUSFÜLLEN
Erfassung der Stromzählerdaten nach Tausch
Zählerwechselbericht_ELT_neu.docx (13.82KB)
Zählerwechselbericht --> BITTE ALLES AUSFÜLLEN
Erfassung der Stromzählerdaten nach Tausch
Zählerwechselbericht_ELT_neu.docx (13.82KB)

 


 Hier ist aber die Kleingartenordnung des Landes Sachsen einzusehen:

Zur R-Kl.Ga.Ordng. LSK

Mit Klick auf den Button kommen Sie direkt zur Rahmenkleingartenordnung des Landeskleingartenverbandes Sachsen (LSK)

HINWEIS ZUM SCHWARZEN RINDENBRAND AN KERNOBSTBÄUMEN

Information zum Schwarzen Rindenbrand an Kernobst
Ausgabe vom Territorialverband
Schwarzer Rindenbrand an Kernobst.pdf (1.88MB)
Information zum Schwarzen Rindenbrand an Kernobst
Ausgabe vom Territorialverband
Schwarzer Rindenbrand an Kernobst.pdf (1.88MB)
Schwarzer Rindenbrand an Kernobst
Zusammenfassung in Textform
Information_zum_schwarzen_Rindenbrand_1.pdf (190.38KB)
Schwarzer Rindenbrand an Kernobst
Zusammenfassung in Textform
Information_zum_schwarzen_Rindenbrand_1.pdf (190.38KB)

Zum Befahr-Verbot der Wege des Vereins...
Siehe Seite Recht/Ordnung Bildauszug 7.3


AN SONN-UND FEIERTAGEN, SOWIE ZU DEN RUHEZEITEN IST EIN PRINZIPIELLES EINFAHRVERBOT EINZUHALTEN  !!

Noch einmal zum Verständnis: Hier geht es nicht um Schikane und Denutzierungen der Vereinsmitglieder. Hier geht es um die Ruhe und Sicherheit im Gartenverein, dass jeder gesund seinen Garten besuchen und verlassen kann. Hier sollte jeder Gartenfreund mal gedanklich in sich gehen, ob eine PKW-Einfahrt wirklich notwendig ist, und das Transport-Problem nicht anderweitig lösbar ist.... Wenn eine Einfahrt unausweichlich ist, dann bitte ...

... SCHRITT-GESCHWINDIGKEIT !!! Auf eigene Verantwortung.

Datenschutz zur Internetseite:
Persönliche Daten werden hier nur erhoben, wenn über das Kontaktformular der Kontakt zum Vorstand und seiner Mitglieder gesucht wird. Nach Erfüllung der Kontaktaufnahme, werden diese Daten in keiner Form gespeichert und nach Erledigung gelöscht.
Da jedes Mitglied im Vorstand auch ein Recht auf Schutz der Privatsphäre besitzt, werden keine
direkten Kontaktdaten zu den Vorstandsmitgliedern angegeben. Wir bitten um Verständnis.
Nähere Informationen zum Datenschutz und Urheberrecht finden Sie auf der Seite DATENSCHUTZ.

 

EIN WORT ZUR GRÜNDUNG: (kurzer Zeitüberblick)
Am 17.November 1960 wurde die Gartensparte „Borsbergblick“ durch
Herrn Werner Kühne gegründet. Sie bestand zu diesem Zeitpunkt aus 76 Gärten.

Am 01.Januar 1963 wurde dann die Gartenanlage „Abendfrieden“ pro Forma angegliedert.
Diese 10 Gärten sind bisher aktuell noch eigenständig und werden nicht von „Borsbergblick-e.V.“ verwaltet. Strom und Wasser wird über die Friedhofsverwaltung abgerechnet.
Diese Anlage wurde auf dem Friedhofsland und somit Stadtland von Mügeln
(im jetzigen Heidenau Nord/Nordstraße ) 1928 gegründet.

Es entstanden die Ersten Schrebergärten und ihre Lauben.

Bei der Eingliederung haben sich die Gärten vom Friedhofsgelände nicht mit beteiligt.

1961 wurde die Wasserleitung für die Sparte gelegt.
1963 wurde die Gartensparte um die Gärten Nr. 76-88 erweitert.

1974 erfolgte eine weitere Vergrößerung der Anlage bis hin zur Zschierener Straße.
Es entstanden die Gärten Nr. 89-109.

1965 wurde nach dem Gartenfest mit dem Bau des Kulturhauses der Sparte begonnen.
Es wurde am 19.08.1966 feierlich eingeweiht.

1982 erhielt die gesamte Gartensparte eine neue Wasserleitung. Später wurde diese
Wasserleitung auf Grund schlechter Wasserqualität noch einmal erneuert.

Nach der Wende in den 90er Jahren wurde das Gelände des Vereins-Heimes und
das Vereins-Heim selbst (genannt auch „Ratte“ wegen der Nähe zur Schutthalde) aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen und der Gartensparte als Gärten mit angegliedert.

In 2002 und 2013 brachte das Elbe-Hochwasser den Bahndamm-Nahen Gärten viel Schaden.

Für die Jahre danach gibt es nur leider lückenhafte Dokumentationen.
Mehr erfahren Sie auf der Teilseite CHRONIK.


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